Bekannt aus

Liebe Haferfreund*innen,

im letzten Monat ist viel passiert. Unser Kakao kommt nicht nur aus gutem Anbau, sondern auch gut an. Wir produzieren jede Woche mehr und die Nachfrage nimmt stetig zu. Es wird nicht mehr lange dauern, bis wir mit unseren Produktionskapazitäten in der Mostmanufaktur Havelland endgültig an unsere Grenzen stoßen.
Darum planen wir gerade mit Hochdruck den Umzug in unseren neuen Standort in Brandenburg an der Havel. Wie es genau damit weitergeht, erfahren wir und ihr in den kommenden Wochen.

So ein Umzug kostet natürlich einen Haufen Geld: Bauarbeiten, Maschinen, Infrastruktur, Energieträger, Einrichtung… In den letzten Tagen kamen vermehrt Leute zu uns, die uns mit ihren Ersparnissen unterstützt haben. Mehrere sagten, dass sie teilweise große Summen Geld seit Jahren auf der Bank zu liegen haben und lieber etwas Sinnvolles damit machen wollen. Warum ist die Investition in Havelmi sinnvoll?
1. Du erwirbst Anteile an einer Firma, die dafür gegründet wurde, enkeltaugliche Lebensmittel zu fairen Preisen anzubieten.
2. Du leistest einen wichtigen Beitrag dafür, das regionale Ernährungssystem nachhaltig zu transformieren.
3. Verglichen mit anderen Rechtsformen und Anlagen ist dein Geld in einer Genossenschaft sicher angelegt.
4. Als Genoss*in hast du weitere zahleiche Vorteile.
Darum werde jetzt Genoss*in bei uns – mittlerweile auch online!

Die EU macht uns Sorgen

Angeregt durch die Debatte um die Änderung der EU VO Nr. 1308/2013 und hier insbesondere der Nr. 171 haben wir eine Stellungnahme zum Thema Benennung veganer Produkte verfasst. Es ist unserer Ansicht nach ein ganz klares demokratiefeindliches Zeichen, das mit solchen mit logischem Menschenverstand nicht nachzuvollziehenden Argumenten gegen pseudo-tierische Begriffe wie “Milch” gesetzt werden soll. Noch viel unglaubwürdiger wird das Ganze, wenn mensch bedenkt, dass selbst vegane Produkte – und im speziellen Fall unseres – in Publikationen der Milchindustrie genannt werden (S.32). Aber dabei bleibt es nicht, sie werden sogar als “Milch” bezeichnet. Wie bitte? Ja, richtig verstanden. Die Organisationen, die ihre veganen Pendents sprachlich nicht gleichgestellt wissen wollen, tun es sogar selbst. Wir können das nicht verstehen und fordern, dass endlich Schluss gemacht wird mit dieser rückschrittlichen Denkweise und dem Versuch, nicht mehr tragfähige Ernährungskonzepte durch (über-) staatliche Repression aufrechtzuerhalten. Wenn ihr etwas unternehmen wollt, unterschreibt die Petition von ProVeg und engagiert euch wo ihr könnt gegen die Diskriminierung von Pflanzenmilch. Verbreitet unsere Stellungnahme und leitet sie z.B. an die Medien weiter. Denn nur gemeinsam gestalten wir den Geschmack von morgen.

–> Stellungnahme runterladen

Weg von den Bildschirmen und raus ins Grüne

Am kommenden Wochenende ist es endlich soweit. Wer von euch schon verkürzte Hüftbeuger von der vielen Bildschirmarbeit hat und endlich wieder mal raus ins Grüne will, sollte uns am Frei- oder Samstag auf dem Schlossgut Altlandsberg besuchen. Auf unserem ersten Markt 2021 verkaufen wir unsere Drinks und geben Auskunft über die neuesten Entwicklungen in Sachen neuer Standort. Und ihr könnt Genoss*in werden, wenn ihr es nicht schon seid. Mehr Informationen findet ihr unter Veranstaltungen.

Bis ganz bald
eure Mi

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